Mondkalender Juni 2019
Gabriele Skledar


Mondkalender Juni 2019
Mag.a Gabriele Skledar

1./2. Juni bis 12:49 Uhr: Mond im Stier: Erd-Kälte-Wurzel-Salztage: Wenn Sie öfters in die Sauna gehen haben Sie vielleicht schon bemerkt, dass diese nicht immer die gleiche Wirkung auf ihren Körper und ihr Gemüt hat. Die Erklärung dafür liefern die verschiedenen Tagesqualitäten. An Erdtagen wirkt ein Saunabesuch heilend und kräftigend, an Wassertagen reinigend und beruhigend und an Lufttagen anregend und inspirierend. Der dem Stier zugeordnete Edelstein ist der Rosenquarz: Er soll Strahlung neutralisieren, daher auf oder neben den Computer stellen.
3. Juni: 11:03 Uhr: Neumond im Stier:
Geben Sie bei Neumond kümmernden Pflanzen eine Chance. Ob Sträucher im Garten oder Topfpflanzen, großzügig zurückschneiden, sie erholen sich dann wieder. Wenn ein Tier eingeschläfert werden muss, sollte man den Neumondtermin wählen, Stress- und Angsthormone entwickeln sich nicht so stark und verringern dadurch das Leiden. Das gilt auch für Schlachtungen. 4.-16. Juni: Zunehmender Mond:
Nutzen Sie diese Zeit zum Kräutersammeln und Verarbeiten, mit Ausnahme von ausleitenden und entgiftenden Pflanzen, diese sollten besser im abnehmendem Mond gesammelt werden. Vieh sollte man optimaler Weise 3 Tage nach Neumond zulassen, damit die Aktion erfolgreich ist. Heu im zunehmendem Mond gemacht ist für die Tiere schlechter verdaulich, zudem herrscht Gefahr von Selbstentzündung und Schimmelgefahr. 2. Juni ab 12:50 Uhr/3./4.Juni: Mond in den Zwillingen: Luft-Licht-Blüten-Fetttage:
An Zwillingstagen schlägt das Wetter gerne um, und bringt daher Rheumakranken oft Beschwerden, besonders im Schulterbereich. An diesen Tagen gesammelte und verarbeitete Kräuter gegen das Zipperlein sind besonders wirksam. Man kann daraus einen Tee, Bäder, auch Fußbäder, oder eine Tinktur bereiten: Brennnessel wirkt dank ihrer Inhaltsstoffe wie Flavonoide, Carotinoide, Vitamine und Mineralstoffe entzündungshemmend und entwässernd, Weidenrinde und Mädesüß enthalten Salicylsäureverbindungen wie ein natürliches Schmerzmittel. Ringelblume kann Schmerzen lindern und das Gewebe stärken, Auch in Form von heißen Aufgüssen oder Umschlägen können sie ihre lindernde Wirkung entfalten. Auch Kohlblätter helfen bei Gelenkschmerzen, diese werden flach zerdrückt, auf die betroffene Stelle gelegt, fixiert und sollen anschließend ein paar Stunden einwirken.
5./6. Juni: Mond im Krebs: Wasser-Blatt-Kohlenhydrattage: Säen Sie jetzt zu den Gurken noch Dill und Basilikum. Dill wächst schnell und lockt Bienen an, um die Gurken zu bestäuben, somit bescheren Sie Ihnen eine große Gurkenernte. Salate können noch gesät werden, alle Salatsorten sind Freunde von Radieschen. Salat beschützt die Radieschen vor Erdflöhen. Auch mit allen Kohlgewächsen vertragen sie sich gut. Gefühle drängen an die Oberfläche, man bezieht gerne alles auf sich und ist leicht verstimmt, da Sie mit diesen Gefühlen nicht alleine stehen, kann es leicht zu Missverständnissen kommen. Stellen Sie auch keine Blumen um, auch sie sind in diesen Tagen empfindlich! 7./8. Juni: Mond im Löwen: Feuer-Wärme-Frucht-Eiweißtage: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für den Friseur: An diesen Tagen geschnittenes Haar wächst besonders kräftig und üppig nach. Gute Tage auch um im Garten neue Bäumchen und Sträucher zu setzten. Auch ideale Tage zum Ansäen von Rasen. Bei der Obstverarbeitung, ob sie es einfrieren oder einkochen, bleibt das Aroma an diesen Tagen besonders gut erhalten. An Löwetagen kann man gut Entscheidungen treffen. Man fasst sich ein Herz. Herz und Kreislauf werden vom Löwen regiert. Frische Ringelblumen sparsam frischen Salaten oder Suppen beigeben, fördert den Kreislauf und die Suppe bekommt davon eine schöne gelbe Farbe. An Löwetagen können nervöse Herzbeschwerden auftreten, sie lassen sich aber gut mit Johanniskraut-Melissen oder Herzgespanntee beheben. 9./10. Juni: Pfingsten:
Pfingsten kommt vom griechischen Wort "Pentekoste" und bedeutet "der 50. Tag nach Ostern". Die Kirche feiert das Fest der Ausgießung des Hl. Geistes. Laut Apostelgeschichte (Apg. 2,1-41) waren die versammelten Jünger befähigt, in anderen Sprachen zu sprechen. Dies geschah am 50. Tag nach Ostern. Das „Pfingstwunder“ wurde in früheren Zeiten manchmal szenisch dargestellt, indem man Tauben (Symbol für den Hl. Geist) aus einer Öffnung in der Kirchendecke herab fliegen ließ oder hölzerne Taubenfiguren hinunterließ („Heilig-Geist-Schwingen“), ähnlich wie zu Christi Himmelfahrt. Die Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag galt früher als „Unruhnacht“ , in der viel Unfug getrieben wurde, zum Beispiel wurden allerlei nicht solide verwahrte Gegenstände an einem öffentlichen Platz zusammengetragen, Geschäftsschilder vertauscht oder Türklinken mit Zahnpasta eingerieben. Auch Liebesbeweise waren in dieser Unruhnacht sowie in der Mainacht angesagt. Verliebte Burschen schmückten die Häuser ihrer Mädchen mit Pfingstmaien (Maien sind im Safttrieb stehende Zweige), frischen geschmückten Birkenästen, die auch Liebesmaien genannt werden, als Symbol ihrer Zuneigung.
9./10. Juni: Mond in der Jungfrau: Erd-Kälte-Wurzel-Salztage: An Jungfrauentagen sollte man Kräuter für Magen, Bauchspeicheldrüse und Nerven sammeln, sie wirken dann besonders gut. Die Bauchspeicheldrüse produziert Magensäfte, die für die Verdauung benötigt werden, sowie Insulin und ist für die Regulierung des Blutzuckerspiegels verantwortlich. Wenn die Bauchspeicheldrüse richtig funktioniert, kann Diabetes vorgebeugt werden. Teemischung für die Bauchspeicheldrüse nach Kräuterpfarrer Weidinger: 3 Teile Käsepappel, 3 Teile Löwenzahn, 3 Teile Odermennig, 3 Teile zerriebener Maiendistelsamen, 2 Teile Mistel, 1 Teil Ringelblume, 1 Teil Schafgarbe, 1 Teil Spitzwegerich, 1 Teil Tausendguldenkraut. Und so wird der Tee zubereitet: 2 Teelöffel dieser Heilkräuter-Mischung werden mit 2 Liter kaltem Wasser übergossen und dann zum Kochen gebracht. Einmal aufkochen, danach 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Durchseihen. Man trinkt im Rahmen einer Kur 3 Wochen lang 3 mal täglich - mittags, morgens und abends - 1 Tasse, am besten lauwarm und unbedingt ungesüßt. Dann setzt man eine Woche aus und wiederholt die Kur. Dieser Tee wird in der Naturmedizin als sehr wertvoll bei Pankreatitis eingestuft. Jungfrautage sind generell gute Tage für Gartenarbeit. Gute Tage auch zum Düngen, Balkonpflanzen wollen auch genährt werden. Sie lieben übrigens Kaffeesud. 11./12. Juni: Mond in der Waage: Luft-Licht-Blüten-Fetttage: Obst und Gemüse sind gehaltvoll, aber nicht haltbar. Gute Tage um Blumen zu setzten, Frühsommerstauden zurückschneiden, dann blühen sie im Herbst noch einmal. Wenn möglich nicht gießen, denn das lockt an Lufttagen Läuse oder andere Schädlinge an. Die Perle als Heilstein ist der Waage zugeordnet, sie soll am Körper getragen gegen Allergien helfen. Lufttage sind immer auch geruchsintensive Tage. Die meisten Rosen stehen jetzt in voller Blüte, nützen sie die Königin der Gartengewächse um damit so manche Köstlichkeit zuzubereiten. Geeignet sind alle Rosen, die nicht gespritzt, oder mit Kunstdünger behandelt sind und die einen Duft verströmen. Eine Köstlichkeit ist ein „Rosenseelchen“: Schichten Sie in ein Schraubglas abwechselnd eine Lage Rosenblüten und Zucker bis zur Hälfte des Glases und gießen sie dann mit Wodka auf. Zuschrauben und 3 Wochen an die Sonne stellen. Sie können dann die Flüssigkeit abseihen, man kann aber die Blütenblätter auch mitessen. Zum Naschen oder Aromatisieren von Eis, Mehlspeisen etc. Auch Rosenlikör –Gelee und Marmelade und Zucker schmecken köstlich, seien sie experimentierfreudig!! 13./14./15. Juni bis 10:03 Uhr: Mond im Skorpion: Wasser-Blatt-Kohlenhydrattage: Jetzt ist ein günstiger Zeitpunkt zum Kräutersammeln, denn im Skorpion ist der Heilwert aller Kräuter erwiesenermaßen sehr hoch. Vor allem die Johanniskrautblüte sollte man nicht versäumen. Das wunderbare blutrote Johanniskrautöl sollte wirklich in keiner Hausapotheke fehlen. Dazu füllen Sie ein Schraubglas locker mit Blüten, vorher ein wenig im Mörser anreiben, und gießen anschließend mit gutem Oliven - oder Distelöl auf. Damit das Öl nicht so schnell ranzig wird geben Sie als natürliches Konservierungsmittel eine Gewürznelke dazu. Ab damit an die Sonne, bis sich das Öl rot färbt, immer wieder das Glas gut durchschütteln. Abseihen und kühl und dunkel lagern, damit haben Sie ein exzellentes Mittel gegen Verbrennungen und Hämorrhoiden, Rheuma, Gicht, Hexenschuss und Depressionen parat. Vorsicht aber bei Verwendung von Johanniskraut sollte man die Sonne meiden, denn es macht lichtempfindlich. Noch ein Tipp für Schüler und Studenten im Abschlussstress, täglich 2 Tassen Johanniskrauttee hilft enorm beim Lernen und steigert die Konzentrationsfähigkeit. Auch mit Edelsteinen können Sie sich beim Lernen unterstützen. Dem Sternbild Skorpion ist der Azurit zugeordnet. Dieser Edelstein gilt als Stein der Erkenntnis und des geistigen Wachstums. Er fördert die Konzentration und die geistige Aufnahmebereitschaft. Einfach ausprobieren!
15. Juni: St.Veit: Um den 15. Juni findet mehr oder weniger regelmäßig ein Kälteeinbruch statt, die „Schafskälte“. Der Name beinhaltet den Ratschlag, die Schafe nicht vor diesem Termin zu scheren. Die typische Wetterlage, die dafür verantwortlich ist: Feuchtkalte Meeresluft streicht vom Nordatlantik her über den bereits erwärmten Kontinent. Die Fronten prallen heftig aufeinander. 15. Juni ab 10:04 Uhr/16./17. Juni bis 17:14 Uhr: Mond im Schützen: Feuer-Wärme-Eiweißtage:
Rosmarin ist ein sehr belebendes Kraut, regt den Kreislauf an, fördert die Durchblutung und belebt. Trinken Sie, wenn sie müde sind einen Rosmarintee und schon bald kehrt wieder Schwung in ihr Tun ein.
An Schützetagen schweift der Geist gerne in die Ferne. Es sind also gute Tage um seinen geistigen Horizont zu erweitern, oder sich mit Lebenssinnfragen zu beschäftigen. Muskelkrämpfe sind möglich, daher bei Touren schonen und vorbeugend Magnesium einnehmen. Ein gutes Mittel gegen Krämpfe ist auch ein Bärlappkissen. Dazu ein Leinensäckchen mit Bärlapp füllen, auf die vom Krampf befallenen Körperstelle legen. Berühmt seit alters her ist die „Krampfmilch“ mit Gänsefingerkraut, entspannt die glatte Muskulatur, wirkt bei Krämpfen aller Art, auch bei seelischen Krämpfen und Problemen beim Loslassen. Für 250ml Milch eine Handvoll frisches oder 2 EL getrocknetes Kraut verwenden und gemeinsam zum Kochen bringen. Ungefähr 5 Minuten bei reduzierter Hitze köcheln lassen. Danach abseihen und leicht überkühlen lassen. Wer möchte kann noch einen Löffel Honig unterrühren und dann schluckweise trinken.
17. Juni 09:32 Uhr: Vollmond im Schützen:
Vorsicht im Schützenvollmond ist geboten, damit man Träume und Realität nicht durcheinander bringt. Träume und Visionen sind durchaus notwendig und ein Motor des Lebens, wichtig ist nur diese auch in die Tat umzusetzen. Wenn man an seine Visionen glaubt lassen sie sich auch verwirklichen! Wollen Sie für das anderen Geschlecht unwiderstehlich wirken, auch auf die Gefahr hin, dass dies ziemlich anstrengend sein kann? Dann versuchen Sie es einmal mit Mondmagie. Zumindest liefert sie einen Anlass, eine Kräuterspirale im Garten zu basteln: Pflanzen Sie in der Vollmondnacht Lavendel und kreisförmig um ihn herum, zuerst Minze und im zweiten Kreis Basilikum. Dazu gehört natürlich auch ein Zauberspruch, den man leise beim Pflanzen zu den Kräutern und zum Mond flüstert: „Kräuter der Venus unter dem vollen Mond, bringt mir den Menschen, den ich lieben will“.
18. Juni bis 13 Uhr: Dies ist eine ganz besondere Zeit, unabhängig vom Mondstand. Alles Unkraut, in diesen Stunden beseitigt, wächst nicht mehr nach, sogar die Wurzeln verfaulen. Ausprobieren, es funktioniert wirklich! 18. -30. Juni: Abnehmender Mond:: Begünstigt sind jetzt im Garten: Jäten, Düngen und Säen von Wurzelgemüse und allen Pflanzen, die kopfen sollen, wie Kopfsalate, Kraut usw. Starkzehrer freuen sich über Brennnessel - oder Beinwelljauche. Wenn Sie mähen verwenden Sie den Grasschnitt als Mulchmaterial, es schützt den Boden, vor allem vor dem Austrocknen und ist eine zusätzliche Düngung. Brennnesselschnitt ist eine gute Stickstoffgabe und hält auch so manche ungebetene Gäste fern! Gute Zeit für körperliches Training, nehmen Sie die diesbezüglichen Angebote des Sommers an, gehen Sie schwimmen, Rad fahren, wandern. 17. Juni ab 17:14 Uhr/18./19. Juni: Mond im Steinbock: Erd-Kälte-Wurzel-Salztage: Im Steinbock im abnehmenden Mond sind alle reinigenden Maßnahmen für die Haut erfolgreich. Ein Peeling kann man auf verschiedene Arten leicht selbst herstellen. Davor sollte die Haut gut gereinigt werden, zum Beispiel mit einem Petersiliendampfbad: dazu in einer Schüssel, Petersilie mit kochendem Wasser übergießen, mit einem Handtuch über dem Kopf die Haut durch den Kräuterdampf tiefporig reinigen lassen. Danach ein Superpeeling aus der fein abgeriebenen Schale zweier ungespritzter Zitronen. Diese auf Küchenkrepp trocknen lassen, dann mit 1EL. angewärmtem Pflanzenöl zu einem Brei rühren, damit das Gesicht mit kreisförmigen Bewegungen zart abreiben. Danach mit lauwarmem Wasser abwaschen. Statt Zitronenschale können sie auch gemahlene Avocadokerne verwenden, sie schenken der Haut zusätzlich Nährstoffe. 20./21./22.Juni bis 15:03 Uhr: Mond im Wassermann: Luft-Licht-Blüten-Fetttage: Gute Tage für alle Anstreicharbeiten, da die Farbe schnell trocknet und lange hält. Wassermanntage sind gute Lehrmeister für Liebe, die nichts verlangt und nichts erwartet. Überlegen Sie einmal, ob Sie Liebe mit Bedingungen verknüpfen. Für den Garten sind diese Tage eher unfruchtbar, aber gute Tag zum Hacken. Unkraut kann als Mulch liegen bleiben, es wurzelt nicht mehr an. Gesätes gerät nicht und fault gerne. Bei Zahnschmerzen kann das ätherische Öl der Gewürznelke vorübergehend Linderung schaffen. Ein paar Tropfen auf ein Wattestäbchen tropfen und auf den schmerzenden Zahn legen. Nelkenöl ist stark keimtötend, eignet sich daher sehr gut um ein paar Tropfen in das Aufwaschwasser zu geben, die Wohnung duftet gut und ist gleichzeitig keimfrei. 22. Juni ab 15:04 Uhr/23./24. Juni: Mond in den Fischen: Wasser-Blatt-Kohlenhydrattage: Wenn Rasenmähen nicht zu Ihren Lieblingsbeschäftigungen zählt, sollten Sie heute mähen, denn an Tagen im abnehmendem Mond in den Fischen gemäht wächst er erfahrungsgemäß langsam nach. Fischetage eignen sich auch gut um in die Tiefe zu gehen, dafür gibt es ganz einfache aber sehr effektive Übungen. Machen Sie einen Spaziergang, oder beschränken Sie sich auf eine Pflanze in ihrem Garten. Beobachten Sie ganz genau, nehmen Sie alles wahr, mit allen Sinnen, was riechen, sehen, hören Sie? Was für Insekten tummeln sich auf der oder den verschiedenen Pflanzen? Was für Gedanken kommen Ihnen in den Sinn? Dies wird Ihre Wahrnehmung schärfen und möglicherweise entdecken Sie bei ihrem nächsten Spaziergang Pflanzen, an denen Sie vorher achtlos vorbeigelaufen sind, oder Ihre Lieblingspflanze übermittelt Ihnen eine Botschaft. Seien Sie offen für alles.
24. Juni: Johanni, Sommersonnenwende: Seit eineinhalbtausend Jahren wählte man überall diesen Termin für die Sonnwendfeiern, die jetzt wieder vielerorts am Abend dieses Tages lodern. Johanni ist seit jeher ein Fest des Lichtes und dessen Triumph über dunkle Geister. Überlegen Sie sich gut, ob Sie über das verglimmende Feuer springen, denn diese Tat hat Auswirkungen auf Ihre Fruchtbarkeit. Nach Mitternacht sollte man überhaupt darauf verzichten, da zu dieser Zeit Hexen und Kobolde von ihnen Besitz ergreifen können. 25./26./27. Juni bis 14:33 Uhr: Mond im Widder: Feuer-Wärme-Frucht-Eiweißtage: Gute Tage zum Marmelade machen, sie halten gut. Auch zum Ernten von Obst und Gemüse günstige Tage. Naturlocken kommen besser zum Vorschein. Zum Fixieren ihrer Lockenpracht verwenden Sie einen Glanzfestiger aus Rosenessig mit ein wenig Honig verrührt. Rosenblüten einfach in Naturessig ansetzen und 2-3 Wochen an die Sonne stellen, öfter schütteln, abseihen. Vor der Verwendung etwas mit Wasser verdünnen, damit die Haare nach dem Waschen schwämmen. Macht die Haare seidig und glänzend, Honig gibt dem Haar Fülle. An Widdertagen neigen Menschen, die dafür anfällig sind, zu Kopfschmerzen. Versuchen Sie einmal Gundelrebensalbe gegen Kopfschmerzen. Schläfen und Stirn damit einschmieren: Entweder aus Gundelreben-Pfefferminzöl, am besten an einem Widdertag im zunehmendem Mond angesetzt, eine Salbe bereiten, indem man dieses mit flüssigem Bienenwachs verrührt, oder klein geschnittene Gundelrebe und Pfefferminzblätter in Butterschmalz oder biologischem Kokosöl eine Stunde leicht köcheln lassen, die Pflanzenteile dürfen aber nicht frittiert werden, über Nacht stehen lassen, durch ein Sieb pressen, eventuell für eine festere Konsistenz, flüssiges Bienenwachs dazu rühren. Zum Schluss noch ein paar Tropfen ätherisches Pfefferminzöl in die lauwarme Salbe tröpfeln. Besonders wirksam ist diese Salbe auch bei Nasen-und Nebenhöhlenbeschwerden. 27. Juni ab 14:34 Uhr/28./29. Juni: Mond im Stier: Erd-Kälte-Wurzel-Salztage: An Stiertagen können Sie nach Herzenslust einkochen. Holzasche, die viel Kalium enthält kann jetzt als Düngemittel im Garten aufgebracht werden, sie fördert die Zucker -und Stärkebildung der Pflanzen und erhöht die Widerstandskraft. Wird sie im Zeichen Stier aufgebracht hat sie eine verstärkte Wirkung. Gutes Zeichen für Finanzgeschäfte. Das Sternzeichen Stier beeinflusst den Körperbereich Hals, daher kommt es an Stiertagen oft zu Hals-und Stimmproblemen. Es ist ratsam an Stiertagen bei Wind etc. Hals und Ohren zu schützen und wenn möglich keine Reden zu halten. 30. Juni: Mond in den Zwillingen: Luft-Licht-Blüten-Fetttage: Parfum sollten Sie immer an Zwillingstagen kaufen oder selber mixen, denn in diesem Zeichen sind wir besonders empfänglich für Düfte und Gerüche und unser Unterscheidungsvermögen ist sehr stark. . Mischen sie ätherische Öle ihrer Wahl am besten mit Jojobaöl, um ihr Parfum zu kreieren. Denn Jojobaöl ist eigentlich kein Öl, sondern ein Wachs und wird daher nicht ranzig. 1-2 Wochen vor Gebrauch durchziehen lassen. Da das Zwillingszeichen die Venen beeinflusst, gute Tage zur Bereitung eines Venenöls aus der weißen Madonnenlilie. Dazu die Blüten, sie dürfen leider nicht angedorrt sein, in ein Schraubglas schichten und mit Olivenöl übergießen. 3 Wochen an die Sonne stellen und dann abseihen. Auch wenn es Überwindung kostet die schönen Blüten zu pflücken, es lohnt sich.